Neulich im Kalifat Absurdistan

NRW ole!

„Im Auftrag des nordrhein-westfälischen Justizministers erarbeiten Experten derzeit Vorschläge, wie die Sicherheit in Justizvollzugsanstalten erhöht werden kann. Eine mögliche Maßnahme sind kulturell homogene Wohngruppen.“

Im Auftrag des nordrhein-westfälischen Justizministers erarbeiten Experten derzeit Vorschläge, wie die Sicherheit in Justizvollzugsanstalten erhöht werden kann. Eine mögliche Maßnahme sind kulturell homogene Wohngruppen.

 

Außerdem erwägt das Justizministerium eine Kompanie vollbusiger blonder Ukrainerinnen als Pflegekräfte für die orientalischen Prinzen einzustellen. Durch die angedachte Rundumpflege – vom Füttern bis zum Hintern wischen hat der Justizminister diesmal wirklich an alles gedacht – soll jeder trübe Gedanke aus den Köpfen der Zöglinge verbannt und so die Suizidrate in den NRW-Gefängnissen auf einen neuen Beststand gesenkt werden.
Um die geplanten ethnisch homogenen Wohngruppen für Syrer auch möglichst lebensecht zu gestalten, wurden diverse bewährte Ratgeber wie der kleine Muck und Isnogud im Planungsstab eingesetzt, die zum Beispiel anregen, einige Köche aus dem Burj Khalifa zu verpflichten die sich natürlich besser als jeder deutsche Koch auf Original Halal verstehen und zu besonderen Anlässen dann auch mal die eine oder andere Ziege fachgerecht schächten.

Man sieht: Integration muss keine Einbahnstraße sein!

Markus Kink

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