The weight oft the world on their shoulders


„Autorin Brunschweiger: “Kein Baby bekommen – der Umwelt zuliebe”

Schwindende Ressourcen, verdreckte Meere, Urbanisierung und damit einhergehende Verelendung sowie die Vernichtung nicht nur unseres Lebensraumes sondern dem aller Lebewesen auf diesem Planeten ist der hemmungslosen Vermehrung des Homo Sapiens anzulasten.

Zustimmung

In einem Punkt stimme ich Brunschweiger zu, das Kernproblem, die Wurzel allen Übels hat sie zu Recht in der explodierenden Weltbevölkerung erkannt.

Warum wird es als gottgegebenes Schicksal angesehen, dass die Menschheit wächst und wächst – und niemand findet Worte der Kritik an die wahren Verursacher. Und ab diesem Punkt endet meine Zustimmung, denn das Problem ist erkannt, der Verursacher jedoch nicht benannt.

Gesundschrumpfen

Denn Deutschland oder generell die westlichen – ohnehin in ihrer ursprünglich ethnischen Form im Schrumpfen begriffen – Industrienationen sind definitiv der falsche Adressat für solche Anwürfe. Mag sein, dass ein Kind im Westen 50 Tonnen CO² jährlich verursacht, die Schwellenländer holen jedoch so massiv in ihrem Konsum auf und nehmen dabei nur marginal Rücksicht auf Umwelt oder auch die eigenen Bürger.

Fußabdrücke

Egal was wir hier tun, um den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern – global wird er durch zig-millionenfachen Zuwachs in jedem Jahr zunichte gemacht. Und ja, wir sind zu viele Menschen, jeden Tag werden in Afrika und im Nahen Osten Tausende Babys geboren, die in diesem Leben niemals eine Chance haben werden – nicht zuletzt durch die Schuld der katholischen Kirche, die Verhütung per se verdammt.

Niemand auf diesem Planeten hat etwas davon, wenn die Völker des Westens aussterben. Keine arabischen oder afrikanischen Ingenieursscharen, keine Erfindergenies in Sicht, die helfen könnten, das Leben aller Menschen auf dieser Welt zu verbessern.

Keine Hoffnung für die Menschheit ohne westliche Technologie.

Brainstorming

Anstatt das Opfer zu mimen und die Last dieser Welt auf deutschen und europäischen Schultern zu tragen, könnten auch Linke und Grüne sich einbringen beim Brainstorming, wie die wahren Ursachen für das Elend der Welt bekämpft werden können, zum Beispiel könnte man die momentan falsch ausgerichtete Entwicklungshilfe in Bahnen lenken, die den Afrikanern wirklich hilft. Geld und Know-How gegen effektive Geburtenkontrolle. Geld für Schulen, Handwerk und Infrastruktur und nicht für afrikanische Kleptokratien.

Aber das geht natürlich nicht, denn auch hier ist Deutschland nach Ansicht linker Gutmenschen für die Verbrechen des Kolonialismus in ewiger Schuld und hat zu zahlen und ansonsten zu schweigen.

Aber vielleicht kommt den Verfechtern von „kinderfrei statt kinderlos“ die aktuelle Debatte auch ganz gelegen.

Hedonisten

Selten gab es bessere Ausreden für den eigenen hedonistischen und egoistischen Lebensstil.

Vielleicht sollte sich die Autorin ja mit gleichgesinnten Feministinnen an die deutsche Umwelthilfe wenden, die bereitet sicher gerne eine Klage gegen deutsche Familien wegen Überschreitung der kindlichen CO²-Werte vor. Inklusive Atemverbot bei Überschreitung.

Markus Kink

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Ich glaube, dass Brunschweig und Konsorten einer bitteren, bitteren Selbsttäuschung aufsitzen, die sie in dunklen Stunden noch bereuen werden.

Ich kenne viele Frauen in den Vierzigern, die sich jetzt doch noch, beinahe zu spät, verzweifelt den Wunsch nach einem Kind erfüllen wollen.

Auch Feministinnen sterben einsam

Auch Feministinnen sterben einsam, egal welchen Sinn sie in Ihre Kinderlosigkeit hineinfabulieren. Es wird still, wenn Freunde und Partner sterben, keine Kinder oder Enkel da sind, die sich um sie kümmern. Sinnentleertes, hohles Dasein.

Natürlich ist in einer kompletten Familie nicht immer alles eitel Sonnenschein, aber Kinderlachen oder ein „ich hab dich lieb Papi“ entschädigen für wirklich alles.

Kinder geben unserem Leben erst Sinn und Tiefe – aber das ist natürlich nur meine Meinung.

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